| Desinfektion mit Essigzubereitungen |
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich mit einem sehr dringenden
Problem an Sie wenden: Im letzten Jahr befand sich in Ihrem Heft ein Bericht über ein Desinfektionsmittel auf Essigsäurebasis. Leider kann ich diese Ausgabe nicht mehr finden. Da wir in unserer Praxis massive Probleme mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln haben (Allergie, Kopfschmerzen) hoffe ich, daß Sie mir weiterhelfen können.
Herzlichen Dank für Ihre Mühe.
Dr. Gerlinde K.-T.
Anm. der Redaktion: Wir haben
zu der Veröffentlichung Innovatives Patent zur
Verwendung von Essigen im Bereich der Desinfektion (HÖ-aktuell
Nr. 1/2000) zahlreiche Zuschriften erhalten und diese Autor
Dr. Thomas Schäfer zugeleitet. Dr. Schäfer hat zum
jetzigen Stand einen folgenden Zwischenbericht gegeben: Wir
haben in weiteren Versuchen die Wirksamkeit der Essigzubereitung
im Bezug auf die in der Lebensmittelverarbeitung verbreiteten
Salmonellen getestet und mit einer Aerosolbehandlung ausgezeichnete
Ergebnisse erzielt. Das Produkt ist somit im Bereich des Haushalts
und der Lebensmittelhygiene einsetzbar. Im Moment suchen wir
noch einen Vertriebspartner für die Produktlinie. Im
medizinischen Bereich haben wir es geschafft, eine Zusammenarbeit
mit
einem großen Klinikum zu vereinbaren. Wir testen dort die Wirksamkeit der Essige im Bezug auf antibiotikaresistente Keime in Wunden. Auch diese Testserie verläuft vielversprechend. Ebenfalls testen wir die Einsatzmöglichkeiten der Zubereitungen zur Inhalation und haben mikrobiell kontaminierte Sputum- und Schleimproben von Mucoviszidose-Patienten mit Essiglösungen behandelt. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen können mit großer Wahrscheinlichkeit noch dieses Jahr veröffentlicht werden. Der Redaktion ist bekannt, daß u. a. auch in Zahnarztpraxen untersucht wird, wie weit die Anwendung von Essigzubereitungen hilfreich sein kann.
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| HOMÖOPATHIE - Wer? Wo?
Wie? Was? |
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Ihre Dokumentation über das Gebiet der Homöopathie und Naturheilkunde finde ich ausgezeichnet! Besonders nützlich sind für mich die vielen Adressen, da ich ständig Anfragen von Patientinnen aus ganz Europa habe. Für uns wäre es eine große Arbeitsvereinfachung, wenn Sie uns eine Diskette mit den Kontaktadressen in Deutschland und den übrigen Ländern zuschicken könnten, um den Patienten Anlaufstellen bieten zu können. Falls Sie bereits im Internet vertreten sind, könnten wir sowohl mit der Seite der Ambulanz für Naturheilkunde ( www.animed-heidelberg.de) als auch mit der Seite der Arbeitsgemeinschaft der Ärzte für Naturheilkunde und Umweltmedizin der DGGG ( www.natum.de) einen Link zu Ihrer Seite machen. Für Rückfragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
Leiterin der Ambulanz für Naturheilkunde des Universitätsklinikum
Heidelberg - Frauenklinik
Anm. der Redaktion: Wir freuen
uns über die Anerkennung. Im Internet ist das
Inhaltsverzeichnis unter www.homoeopathie-aktuell.org einzusehen. Zu beziehen ist die Dokumentation über die Geschäftsstelle:
Deutsche Gesellschaft
zur Förderung naturgesetzlichen Heilens e.V. Felix-Fechenbach-Str. 39, 32756 Detmold Tel.: 0 52 31 - 68 00 00 Fax: 0 52 31 - 62 99 57 E-Mail: info@homoeopathie-aktuell.org |
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| Die Geschichte eines Igels |
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... Zum Schluß möchte ich noch kurz die Geschichte eines Igels erzählen, der mir Ende des Sommers mit einer Lungenentzündung vorgestellt wurde. Dieser Igel wurde laut hustend auf der Straße gefunden. Er bekam seit zehn Tagen Antibiotika, welches der Tierarzt verordnet hatte (nach vier Tagen wurde das Medikament gewechselt, da keine Besserung eingetreten war). Die Atemgeräusche des Igels waren sehr laut, er war am Griemen und Keuchen, sein Husten war schwach und unproduktiv. Beim Auskultieren war links kein Geräusch und rechts Krepitationen zu hören. Die Finderin teilte mir mit, daß sie noch einen Igel mit Husten gefunden hatte, der aber nicht so dramatisch erkrankt sei. Da wir letztes Jahr einen extrem nassen und kalten Sommer hatten, nahm ich diese als Causa und gab dem Igel Dulc. C 30. Schon während der Fahrt nach Hause (nach ca. 15 Min.) bekam der Igel starken Husten mit Auswurf. Sein Zustand besserte sich von Tag zu Tag und er konnte nach 14 Tagen in die Freiheit entlassen werden. Viele Grüße
Michaela Schmalenberger (Herxheim)
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| Geschenk-Abo für meine
Freundin |
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Herzlichen Dank für jede einzelne Ausgabe dieser interessanten Zeitschrift HÖ-aktuell. Nachdem ich (seit 28 Jahren klassisch homöopathische Patientin) nun einige Jahre begeisterte Leserin bin, möchte ich ein Abo für 2001 meiner Freundin zum Geburtstag schenken...
Mit freundlichem Gruß
Annemarie Vondran (Kassel)
Anm. der Redaktion: Geschenk-Abos
für vier Ausgaben 2001 zum Preis von 20,- DM werden zugestellt
durch die Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft
zur Förderung naturgesetzlichen Heilens.
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| Homöopathisch
behandelbar ? |
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... Vielleicht können Sie mir bei einem anderen Problem
auch noch helfen. Ich bin 37 Jahre alt und leide unter einer
Fettstoffwechselstörung, dabei bilden sich viele kleine
Lipome (Fettgeschwulste) unter der Haut, hauptsächlich
an den Unterarmen. Davon habe ich ca. 20 Stück an jedem
Unterarm in verschiedenen Größen (Durchmesser ca.
0,5 cm bis 2 cm). Diese Lipome werden mit der Zeit aber immer
größer und können laut meinem Hausarzt nur
herausoperiert werden, wachsen dann aber wieder nach. Gibt
es eine Therapiemöglichkeit?
Mit freundlichen Grüßen
Sabine G. (Bad Urach)
Anm. der Redaktion: Lipomneigung
ist homöopathisch behandelbar. In Einzelfällen verschwinden
sogar große, bereits bestehende Fettgeschwülste
unter der geeigneten Arznei (z. B. Barium carb.). Bitte wenden
Sie sich an einen homöopathischen Arzt in Ihrer Gegend.
Eine Liste der in Frage kommenden und uns bekannten Kollegen
haben Sie erhalten.
Dr. Rampold
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